Schöner Zufall aus Massivholz

Schöner Zufall aus Massivholz

Die Anfänge von Hocker Klaus.

Wieder so eine Hipster-Story mit Selbsterkenntnis und ganz viel Hobelspäne? Klar. 
Max ist Software-Engineer, eine Freundin schenkt ihm Zeit bei Schreiner Klaus. Dort lernt der Junge was mit den Händen tun, ein Hocker entsteht und erhält den Namen des Lehrers. Freunde kommen vorbei, staunen, sitzen, streicheln, wollen auch einen. Und jetzt kommst Du. 

Ohne Witz: Hinter Klaus steckt ein Haufen Freunde, die anhand dieses kleinen Möbels ihre Lust am Weglassen entdecken. In winzigen, unzähligen Entwicklungsstufen kam die Annäherung an den Klaus, den wir heute bedingungslos lieben. Ihn Dir hier zu verkaufen und seine Geschichte zu erzählen, ist eine Mischung aus total ernstgemeintem Hobby und dem spielerischem Versuch an einer Geschäftsidee - abhängig davon, wen Du fragst. Deniz hat das Logo entworfen, Viktoria macht die Bilder, Malte schreibt, Anna kann Video, gemeinsam trinken wir manchmal ein Bier. 

Hocker Klaus Nahaufnahme

Klaus Hocker in Leipzig

Wohin soll das alles nur führen!

Bei der Produktion hilft uns inzwischen eine kleine Manufaktur zwischen Berlin und Leipzig. Vorne Massivholz rein, hinten Klaus raus. Zwischendrin nichts als Handarbeit, jeder Hocker ist ein Unikat. Unser Rohmaterial, die Robinie, ist nicht nur unverwüstlich, sie stammt außerdem aus heimischen Wäldern und wird nachhaltig angebaut.

Neue Ideen gibt es schon viele. Eine kam zum Beispiel von Jan. Er hat den Hocker auf Instagram gesehen und uns dann gefragt, warum es keinen kleinen Klaus für seinen Sohn gebe. Fanden wir eine berechtigte Frage, also haben wir Kläuschen entworfen. Danke, Jan! 

Im nächsten Schritt gibt es vielleicht einen Bar-Klaus. Schreib uns, wir schnacken gerne über Deine wilden Hockerträume.